Bizfight und Fabrik-/Viertelfight

DM-Systeme, wie Bizfight, Viertelfight und Fabrikfight, besitzen eine eigene gekennzeichnete Kampfzone.

Diese Kampfzone hat den Sinn, dass dort beide Parteien aufeinander treffen und auch nur dort für das Töten des Gegners Punkte erzielen.


Der Angriff auf ein Mitglied der jeweiligen Gegnerfraktion darf nur stattfinden wenn dieses in der jeweiligen Kampfzone ist, sich klar erkennbar auf dem Weg zur Kampfzone befindet oder aus dieser flüchtet.

Sollte der Bizfight, Viertel-/Fabrikfight durch die NR-Bot-Meldung enden, darf die laufende Schusssituation noch zu Ende geführt werden. Allerdings darf keine neue Schusssituation begonnen werden, das heißt, dass hier die 2-Minuten-Regel nicht zählt!

Beispiel: Gegner A hat eine Schusssituation während eines Viertelfights mit Gegner B. In dieser Situation erscheint die NR-Bot-Meldung, dass der Viertelfight zu Ende ist. Gegner A tötet Gegner B. Daraufhin kommt Gegner C (selbe Fraktion wie Gegner B) angelaufen, dann darf Gegner A nicht auf Gegner C schießen, weil der Viertelfight mit der NR-Bot-Meldung geendet ist.

Solange alle Mitglieder der Gegnerfraktion tot sind, darf man reloggen.


Das Betreten von Orten im Viertelfight/Fabrikfight/Eroberungsbizfight, die nicht ohne Hilfsmittel zu Fuß zu erreichen sind, ist verboten.
Dazu gehört unter anderem das Landen mit Fluggeräten, dem Fallschirm oder auch springen mit Fahrzeugen auf Dächer oder Schilder.

Zusatz: Dächer die außerhalb des Gebietes liegen sind ebenfalls verboten.



Spezielle Regelungen für den Bizfight nach Eroberungssystem:

Eine Bizfight-Kampfzone muss auf festem Gebiet liegen. Des Weiteren darf nur auf der selben Ebene, wie der Burrito sich befindet, gekämpft werden -> Damit ist gemeint, dass man das Gebiet nicht verlassen darf, um auf eine andere Ebene zu gelangen! Außerdem ist eine Flucht ins Wasser während des Kampfes verboten, außer die flüchtende Person kann von jeder Position getroffen werden!


Fluggeräte dürfen während eines Bizfights nicht in der markierten Kampfzone landen.

Als landen wird auch das Abstürzen in die Zone nach dem Aussteigen aller Passagiere gewertet.

Ob ein Verstoß in diesem Fall vorliegt entscheidet der jeweilige Supporter.

Auch abseits des Bizfights gilt die Regelung, dass Fluggeräte nicht als Waffen genutzt werden dürfen, beispielsweise das Steuern eines Fluggerätes in eine Ansammlung anderer Spieler.



Spezielle Regelungen für den Bizfight nach Flaggensystem:

Es ist verboten Flaggen per Luftfahrzeug (Helikopter, Flugzeug usw.) oder per Boot zu transportieren.

Des Weiteren ist das Betreten eines Gewässers*, eines Innenraumes, der eigenen Fraktionsbase oder das auf den Desktop bzw. in den AFK-Modus gehen als Flaggenträger untersagt.

Die Flagge beim Business abzugeben oder sie aufzuheben während man in einem Fahrzeug sitzt ist nicht gestattet.


Der Abgabepunkt an einem Business muss stets freigehalten und nicht durch bspw. Fahrzeuge blockiert werden.


Sollte der Flaggenträger mit Absicht angefahren werden, so muss die regelbrechende Fraktion eine Strafsumme zahlen.

Der Flaggenträger muss drauf achten, dass er unter keinen Umständen ins Wasser gerät. Hierbei ist egal, ob dies beabsichtigt oder unbeabsichtigt geschieht.


Jeder Verstoß gegen eine der genannten Regeln bringt die widerstandslose Abgabe einer Flagge an den Gegner mit sich.

Ob ein Verstoß in diesem Fall vorliegt entscheidet der jeweilige Supporter.


Es ist verboten den Kampf um ein Business durch Verzögern der Flaggenabgabe auszunutzen, um bspw. Deathmatch zu provozieren oder das Nutzen anderer Systeme (z.B. Viertel/Fabrikkämpfe) zu blockieren.

Ein Verstoß gegen diese Richtlinie wird mit Abgabe des betroffenen Business an die Gegnerfraktion bestraft.


*Ob das jeweilige Gewässer bestrafungswürdig ist, wird vom Supporter entschieden, bspw. wäre der Glen Park Teich kein bestrafungswürdiges Gewässer.